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DIGITAL LIFE, Fluch oder Segen ?


Jeder kennt diese langen Autobahnfahrten, der Blick gleitet aus dem Fenster, die Musik läuft im Hintergrund und dabei entsteht so ein Schweigen, manchmal kommen einem auch Gedanken oder eine Unterhaltung über Gott und die Welt, so eben auch letzte Woche.

Ein E-Sportwagen fuhr an uns vorbei. Ich weiß nicht, wie es euch geht, ich empfinde das immer noch a.s befremdlich irgendwie. Jedenfalls, mir kam sofort die Erinnerung an mein letztes Projekt in der Fahrzeugentwicklung. Damals war ich schon erstaunt, schwer beeindruckt wie die Welt sich digitalisiert und was möglich ist.

 

So haben wir über die alten Zeiten gesprochen und darüber gelacht; darüber dass wir noch erleben durften, wie es ohne Internet war. Wir haben erlebt, wie die CD und mp3, flache Bildschirme, mobiles Telefonieren und Arbeiten auf den Markt gekommen sind und ich weiß nicht was noch alles. Darüber denkt man doch nicht mehr nach, es passiert und wir passieren mit. Was war meine erste App? Das weiß ich nicht mehr. Mein ganzes Leben wird quasi von Apps und meinem Handy gesteuert. Heute geht Entwicklung schon so schnell. Laufend kommen neue Updates und Funktionen in den Apps, Systemen und Tools. Ich persönlich mag das und beschäftige mich gerne damit, so hat sich schließlich auch meine berufliche Karriere entwickelt.

 

Ich bin die letzten fünfzehn Jahre im Automobilkonzern durch diverse Projekte gegangen, habe mich privat und beruflich immer mehr in die digitale Welt eingearbeitet. So sehr, dass ich zuletzt im Online Marketing gelandet bin und u.a. IT-Projekte steuerte.

Heute gibt es unzählige Experten und Fachleute auf diesem Gebiet, bei den Meetings bin ich nach kurzer Zeit raus, verstehe kein Wort.

 

Dennoch, ich hatte Glück und Spaß, ich hatte immer Einblick in das, was hinter dem Rechner passiert und in das, was wir Nutzer auf der anderen Seite täglich erleben bzw. erleben sollen. Wenn man es genau nimmt, werden wir manipuliert und angezogen von dem, was wir letztendlich ja auch suchen. Es blendet und schafft ganz schnell eine Illusion und eine Welt, in der wir träumen dürfen und andere in ihrer Welt beobachten können.

 

Man darf sich der Zukunft und der Entwicklung nicht verschließen, aber man sollte zwingend seinen Weg behalten und abgrenzen.

 

Ob nun vor oder hinter dem Bildschirm.

Es ist nicht so, dass ich heute erst angefangen habe online zu arbeiten, sondern einfach erst jetzt darüber spreche und meine Gedanken teile, weil täglich so viel passiert und diskutiert wird. Ich versuche hiermit meinen Beitrag zu leisten, ich will das Positive zeigen und nutzen.

 

Meine Arbeit ist nämlich auch digital und meine Leidenschaft teile ich ebenfalls auf Instagram, so wie viele andere auch.

Alles was ich teilen darf, das bestimme ich ganz alleine und es freut mich, ich bin sehr dankbar darüber, dass ich so viel Motivation und Inspiration weitergeben darf.

 

Niemand ist perfekt und das wissen wir alle. Wer etwas zeigt oder was nicht, darüber zu bewerten hat niemand das Recht. Jeder verdient sein Geld auf seine Weise.


Be-Nutze das POSITIVE aus der digitalen Welt für dich und dann schalte ab!


Es gibt Neid und es gibt Angst. Die Frage ist doch was jeder aus seinem Leben macht und warum das keine Akzeptanz in dieser Gesellschaft findet, als wäre online arbeiten keine Arbeit.

Jeder der seine Berufung findet und damit Geld verdienen kann, das Leben und die Freizeit genießen kann, der hat für sich alles richtig gemacht, aber die Gesellschaft belächelt das - weil arbeiten ja immer mit Stress statt Spaß in Verbindung gebracht wird.

Den Mutigen gehört die Welt und von erfolgreichen Menschen kann man nur lernen. Somit heißt es für mich:

 

Die digitale Welt ist ein Segen und der Weg zur Freiheit, lernt und nutzt sie.


#livethelifeyoulove

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Kommentare: 1
  • #1

    gala0904 (Montag, 03 September 2018 05:33)

    ...so lerne ich dich, die mir durch Insta "gesponsert "/mit kurzer Beschreibung deiner Ziele /Angebote wurde,kennen...du weißt, wie schnell man sich für neue Sachen,neue Menschen, entflammen kann. ..Vor bald 29 Jahren lernte ich in einem Chat eine Frau kennen, die mir zur besonderen Freundin wurde...Ich bin zum Chattreffen der Gruppe 30+ wegen ihr gefahren...Es war unser "blindedate"...Verrückt,nicht? Diese Freundin begleitet mich seitdem in meinem Leben...ist mir wie die ältere Schwester, die ich nicht habe. ..Ich kenne ihre Familie und sie meine...Das ist ein positives Beispiel der Internetnutzung...Ich verdiene mein Geld nicht online (noch nicht)...und bevorzuge in der Apotheke nebenan mich beraten zu lassen, mir etwas nach Hause bringen lassen. Aber ich bestelle gerade Schuhe oder Kleider online, weil ich dem Anbieter vertraue,weil ich damit gute Erfahrungen gemacht habe...Das war mein Statement zu deinem Thema...lg und bis wieder mal. ..