· 

MINDSET - durch Coaching?


MINDSET: Woher bekommt man das und was tut es ?

Es gibt soviele Zweifel und man wagt einfach nie diesen Schritt, es fehlt der Mut und der Glaube. Das Hindernis, das Sicherheitsdenken. Ich weiss genau was du denkst, denn genau das hat mich auch über zehn Jahre blockiert. Ab diesem Moment, in dem ich meine Entscheidung getroffen hatte, lief es - fast - von alleine. Zumindest meine Richtung und immer mehr das was ich mir vornahm entwickelte sich positiv.

Keine Frage, nichts passiert von heute auf morgen und mentales Training, Persönlichkeitsentwicklung räumt erst einmal auf. Es ist sehr hart. Es muss alles aufgeräumt und gesäubert werden, dann Klarheit geschaffen werden, eine neue Substanz und Stabilität geschaffen werden. Der schwerste Teil: offenbahren, zulassen und akzeptieren.

 

Ihr habt mir auf Instagram und Facebook bereits viele Jahre geschrieben, Fragen gestellt, mir Bewunderung ausgesprochen und ich kann es nur wieder betonen: "Ich tue nichts was du nicht auch schaffen kannst".

Niemand von uns ist ein Übermensch und vielleicht ist jeder Ursprung anders, oder auch die Familienverhältnisse, aber wir haben alle die selben Möglichkeiten, jeder kann ein erfülltes Leben zu führen. Die mentale und körperiche Fitness ist dein Grundstein für alle Lebenslagen.

Es ist möglich, wenn du willst und mit Kraft wirklich jeden Tag auch daran arbeitest. Dein Ego wird dich prüfen und auch viele andere Lebenslagen, dann nimm dies an. Alles was passiert, macht dich nicht stärker sondern menschlich. Ich war viele Jahre stark und habe das ausgehalten, ein falscher Ansatz.

Hätte ich nur früher STOP geschrien. Ich beginne einmal von vorne:

Zunächst, ein Selbstbild hat jeder von uns.

 

Es wird im Laufe des Lebens durch viele Erinnerungen und Erfahrungen erstellt und geprägt, von kleinauf, diese verankern sich tief im Unterbewusstsein. Selbst wenn wir nicht mehr daran denken oder uns daran erinnern, so tragen wir sie immer in uns und diese sorgen für z.B. Ängste, Zweifel oder dass wir uns etwas nicht zutrauen oder ein ungutes Gefühl haben in einer Situation (gerade bei Reden, Prüfungen, Höhe usw.). Diese Erinnerungen und Erfahrungen haben eine Wirkung auf das, was wir glauben, tun oder eben auch nicht.

 

Es gibt wie immer zwei Seiten: so wie dich etwas negativ beeinflussen kann, so kann es das auch positiv tun.

 

Ein MINDSET kann dich dazu bewegen etwas zu überleben, überstehen oder du erlernst es eben so, dass du dein Selbstbewusstsein und deine Gedanken in einem sehr gesunden Maß auch so positiv trainieren und direkt alles negative los werden kannst und dich direkt auf das konzentrierst, was dir Freude macht.

 

Es ist nicht einfach und eine Umstellung in vielen Bereichen. Gewohnheiten und Gedanken zu ändern kann alleine wirklich mühsam sein und ohne Mentor, Elternteil oder Coach ist das für viele nicht mehr zu ändern. Daher kann man wirklich COACHING in Anspruch nehmen oder sich auch online eine ganze Menge Unterstützung und Input dazu holen.

 

Was mich nun täglich antreibt, meine Motivation

  • meine Freude an dem was ich tue, Glaube und Erfüllung
  • mein Glauben
  • wochenlange, gedankliche Handlungen und das Gefühl es zu erleben, wenn es soweit ist
  • meine Vision

Vielleicht sagen nun einige "Ja, das tue ich auch. Funktioniert bei mir nicht", "Was ist daran Mindset ?"...

 

Ich will es simple erklären:

Das Unterbewusstsein unterscheidet nicht ob etwas real oder in der Fantasie passiert. Also kannst du Dinge träumen und dir vorstellen, dir in die Erinnerung holen und es indirekt fühlen, schmecken usw. Zwar passiert dies nur in deinem Kopf, im allgemeinen geht es aber um die innere Haltung, den Glauben, deine Gedanken, denn wir steuern unser Handeln sobald wir es denken und fühlen können.

 

Es ist wie beim Ski fahren, dort wo der Blick hinwandert dahin fahren wir. Man benötigt Übung und muss es nachfühlen können. Das was ich zu erklären versuche, ist ... "lebt für Leidenschaft, sucht sie, fühlt sie und lebt dafür." Es muss nicht immer Sport sein. Bei mir ist es u.a. Fitness und die Outdoor Aktivität. Und ich liebe es so sehr, dass ich das alles seit meiner Jugend freiwillig ohne Druck ausübe.

 

Bevor man das aber kann, muss man seine Leidenschaft erst einmal finden und das ist oft der mühsamste und harte Weg, weil wir alles verlernt haben und uns eben die alten Muster und Sicherheitsdenken in eine andere Richtung gelenkt haben.

 

Und selbst wenn wir Feuer und Freude für etwas haben, das dann verinnerlichen, verankern und dauerhaft an der Sache arbeiten... im Glauben zu bleiben, das finde ich den härteren Weg.

Oft geben wir auf, weil wir eben Angst haben oder keinen Erfolg in etwas sehen, dann kommt das alte Mindset und brennt alles nieder.

 

Es ist wie mit der Schulnote 1,0: gebe ich sie dir, ist es der Anspruch sie zu behalten und das ist wahrlich schwer.

Und dann hast du außerdem noch eine Motivation, aber eben nicht eine, die du selbst bestimmt hast, sondern weil sie dir jemand gegeben hat.

Wenn man sich selbst benoten würde, fallen die Noten meist ja auch bescheiden aus. Warum?


Ordnung machen...

Glaubenssätze sind auch Bremsen und ihr werdet mit der Zeit merken, was man uns alles eingetrichtert hat.

 

"Früher gab es das auch nicht und unsere Eltern haben das auch alles geschafft" oder „ohne Fleiß kein Preis“ „geschenkt bekommt man nichts“ usw.

Ja, solche Sätze behindern uns einfach am Fortschritt bzw. fühlen wir uns schon nicht gut, wenn man mit Leichtigkeit Dinge anpackt.

 

Ganz ehrlich, NEIN, das akzeptiere ich nicht.

Es ist eine neue Zeit, eine andere Generation, andere Möglichkeiten und die Technik. Warum sollen wir außerdem etwas "ertragen", „hart kämpfen“, wenn es auch einfacher geht, wir selbstbestimmter, freier und somit gesünder und entspannter leben können?

 

Das wollte ich nie auf mir sitzen lassen und wurde früh bereits zum Rebell, eckte immer an und geriet in Diskussionen. Ich bin eine Emanze, seit meinem 17ten Lebensjahr. Es nicht einfach, weder für mich noch für die anderen, das sage ich euch.

 

Dazu habe ich regelmäßig Ordnung gemacht, mit allem von dem ich dachte es behindert mich. Habe mich mental und auch räumlich befreit, um mich nicht aufhalten zu lassen.

In einem vorherigen Post habe ich auch berichtet, dass ich immer getrieben war, das war eben der Grund. Ich fühlte mich immer wie auf eine Weide getrieben. Ich wollte keines dieser Schafe sein.

 

Ordnung machen bedeutet für mich

Ich vergleiche das immer mit einem alten Keller, erstmal ausmisten und Platz für Neues schaffen, so kann man wieder klar denken. Am Ende kommen viele Veränderungen, Überraschungen aber auch Geschenke dabei heraus.

 

Erst einmal seine Lebensbereiche prüfen und Klarheit erhalten, das Leben und die Vorhaben zu ordnen und lernen langfristig Motivation zu finden. Freude am Leben, im Sport und im Alltag gibt Energie und Probleme oder Blockaden werden in vielen Bereichen verschwinden oder leichter werden.

 

Die gute Laune steigt damit täglich und man traut sich wieder viel mehr zu.

 

Es ist also wichtig an sich und seine eigenen Ziele zu glauben, sie nicht nur aufzuschreiben und zu planen, sondern auch handeln.

 

Ich bin gespannt wieviele von euch jetzt schon gegrübelt haben und anfangen die alten Kisten und Schubladen auszumisten.

 

Lasst mich wissen, was ihr heute gelernt und umgesetzt habt.

 

Bis bald

hier geht es zum Coaching

Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Iva (Dienstag, 25 September 2018 09:31)

    Hallo Mercy ,
    ich liebe dein Post und deine Gedanken.
    Wenn ich immer deine Beiträge lese verspüre so viele Motivation und positive Energie,die mich in der gewünschte Richtung lengt