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Hoheit - Gesundheit und Kommunikation.

Gesundheit und Kommunikation ?

Zwischen Gesundheit und Kommunikation sehen die wenigsten einen Zusammenhang, aber genau das motivierte mich auf beiden Gebieten Expertin zu werden.


Wenn ich dir erzähle, dass unser Gehirn und der Körper täglich eine Menge Informationen produzieren und verarbeiten, dann ist das sicher nicht neu. Vielmehr ist es jedoch wichtig, dass wir dafür Selbst-Bewusstsein entwickeln.

Denn das Gehirn ist ein zentrales Steuerzentrum, der Commander. Das Gehirn ist verantwortlich für den inneren Glauben, das Bewusstsein, für uns selbst und darüber hinaus für das, was wir damit senden und empfangen.


"Die Kommunikation ist unser wichtigster informationträger,

ob digital, verbal oder nonverbal."


Kommunikation, Sport und Leistungspsycholgie

 

sind meine Themen mit denen ich mich beinahe täglich beschäftige. In der Jugend fing es durch den Sport an und im Berufsleben und Studium führte es mich damit weiter. Immer mehr lernte ich meine Gedanken und meinen Gesundheitszustand zu verstehen und fast auch zu steuern. Menschen und Kunden zu beobachten.

Es war spannend zu sehen, wie meine “Gesundheit” Auswirkung auf meine Ausstrahlung, Botschaft und Einfluss auf den Menschen gegenüber hat. Meine Leistung und Selbstverwirklichung nahm zu und Konflikte nahmen ab.

Ich denke Yoga und die mentale Arbeit haben sehr wohl dazu beigetragen. Nicht jeder ist so sensibel und selbstreflektiert, auch das ist für viele befremdlich - und deshalb sind eben sehr häufig Beziehungen mit Konflikten und Missverständnissen verbunden.

Auch als Projektmanagerin hatte ich sehr häufig mit verschiedenen Ansätzen und der Ausdrucksweise zu tun.

 

Das kann

a) ganz schön das Klima "vergiften"

b) zu Spannungsfeldern und Hindernissen führen oder im schlimmsten Fall

c) eine komplett unterschiedliche bzw. falsche Erwartungen von Ergebnissen oder Zielen bewirken.

 

Früher hatte ich immer schon direkt versucht Lösungen zu finden, das war eine Herausforderung und damit fing meine Arbeit vor fast zwanzig Jahren dann eigentlich auch an.

 

"Gesundheit beginnt bei uns selbst und ist ein Beitrag zur Umwelt bzw. ein Teil der Gesellschaft."

Diese Art von Gesundheit nenne ich auch altmodisch "HOHEIT",  denn sie bestimmt einfach alles. Wenn wir sie nicht haben, funktioniert nichts wie es soll und jemand muss für eine Balance sorgen. Gesundheit kann in viele Bereiche unterteilt werden:

  • eine gesunde Kommunikation.
  • geistiger und körperlicher Zustand.
  • das Klima in einer Abteilung.
  • die Nachbarschaft oder Familie.
  • Beziehungen.
  • Selbstbewusstein usw.

Ich bin sicher, dass jeder schon in den unterschiedlichsten Konflikten gesteckt hat. Man kann das einfach schlucken oder man arbeitet daran. Vielleicht strahlt man auch einfach etwas falsches aus, wobei es kein “falsch” gibt.

Verstehe es nicht falsch - man soll andere Menschen nicht ändern oder verurteilen, jeder auf seine Weise hat seine Berechtigung und Erfahrung. Wer nur merkt, dass etwas nicht so ist, wie man es sich wünscht : dann ist das ungesund.

Die Frage also ist, wie gehe ich damit um? Was kommt von mir aus oder was von anderen, wie kann ich eine gesunde Kommunikation erreichen?

Fortsetzung folgt....

 

Kommentiere gerne, stelle Fragen, schreibe deine Erfahrungen, ich bin sehr gespannt.

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Anja (Sonntag, 13 Januar 2019 18:59)

    Liebe Marcy,

    wie unsere Gesundheit und die Kommunikation mit unserem Umfeld sich gegenseitig beeinflussen ist so ein spannendes Feld und ich freue mich sehr auf weiteren Input zu diesem Thema.
    An mir selbst habe ich die Beobachtung gemacht, geht es mir nicht gut, stimmt mein Gleichgewicht nicht, wirkt sich das auch auf alle anderen Bereiche aus.

    Momentan stimmen bei mir das Klima und die Kommunikation im Kollegium nicht. Die Gespräche in den Pausen sind sehr von Nörgelei, Klagen oder Sätzen wie „Bald ist Wochenende“ geprägt. Mich belastet diese negative Grundstimmung sehr und ich suche nach Lösungen. Bisher ist meine Strategie, mich an diesen Gesprächen nicht zu beteiligen, um Klagen nicht anzuziehen nach dem Motto: „Ich stehe für diese Art der Gespräche nicht zur Verfügung!“ (Tobias Beck)
    Einem Kollegen, der seinen Platz direkt in meiner Nähe hat, habe ich angesprochen, dass mich die Negativität belastet und meiner Pause absolut an Qualität nimmt, was mich erst große Überwindung gekostet hat und dann eher ein impulsiver Hilferuf als ein konstruktives Gespräch war.

    Wie schaffe ich es, Kommunikationsmuster zu durchbrechen und den Fokus auf die schönen Dinge zu lenken und so vielleicht auch andere mitzuziehen? Vorbild sein, die positiven Seiten ansprechen und festhalten, ein Kompliment verteilen, Hilfe anbieten... Logo!
    Aber, ich bin mir sicher, da geht noch mehr!

    Ich danke dir an dieser Stelle von Herzen für deine Arbeit, du hast meine täglichen Routinen schon so enorm bereichert und lenkst den Fokus immer wieder auf neue und spannende Themen. Eine große Inspiration! <3

    Anja

  • #2

    Tanja (Sonntag, 20 Januar 2019 20:21)

    Ich finde das Thema auch super spannend!!! Bitte gern mehr davon!